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Kunststoffsäcke

 

Produktinformation

    Kunststoffsäcke bestehen aus reinem Polyäthylen und sind für die Entsorgung von Spänen,         Sägemehl usw. ideal.

     

Technische Daten

    Dichte:                                            ( 20 °C )ca. 0,90 – 0,97 g/cm³

    Schüttdichte:                                   400 – 600 kg/m³

    Schmelzpunkt:                                100-140 °C

    Dampfdruck:                                    ( 20 °C )0 hPa

    Viskosität:                                       Feststoff

    Löslichkeit in Wasser:                     ( 20 °C ) unlöslich

    Flammpunkt:                                   weit über 100 °C

    Zündtemperatur:                              ca. 350 °C

    Thermische Zersetzung:                   über 350 °C

    Gefährliche Zersetzungsprodukte:     brennbare Gase

    Gefährliche Reaktionen:                   keine

 

Schutzmaßnahmen, Lagerung und Handhabung

    Techn. Schutzmaßnahmen:Polyäthylen ist als organischer Stoff brennbar. Deshalb sind die üblichen Maßnahmen für Brandschutz zu beachten. Ansammlung von Staubanteilen (unter 0,1 mm), z. B. in Fördersystemen, ist zu vermeiden.

    Persönl. Schutzausrüstung:Beim Umgang mit geschmolzenem Material Handschuhe (Leder) tragen.

    Arbeitshygiene: Einatmen gasförmiger Abbauprodukte, die bei starker Materialüber-hitzung entstehen, vermeiden.

    Brand- und Explosionsschutz:Ansammlung gasförmiger Abbauprodukte, die bei starker Material-überhitzung entstehen, vermeiden.

    Entsorgung :Bei sauberem Material ist Wiederverwertung möglich. Deponie oder Verbrennen ist zusammen mit Hausmüll möglich.

 

Angaben zur Ökologie

    Wassergefährdende Stoffe nach § 19 Wasserhaushaltungsgesetz (1986). Einstufung nach Katalog wassergefährdender Stoffe (1985): WGX 0 (Selbsteinstufung).

    Ungiftig. Keine umweltschädigenden Wirkungen bekannt.

 

Angaben zur Toxikologie

    Ungiftig. Wasserunlöslicher Feststoff.

 

Die von uns gemachten Angaben sind Durchschnittswerte unter normalen Bedingungen. Sie entbinden den Abnehmer (Anwender) nicht von anwendungsbezogenen Eignungsprüfungen.